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Gegengift

Eine der meist gestellten Fragen an uns ist, ob man durch die Verwendung von Gesichtsölen nicht fettige Haut bekomme. Wir entkräften dieses Vorurteil gleich zu Beginn mit einem klaren: NEIN!

Lasst mich zunächst von meiner eigenen Pflegeroutine erzählen – denn vor ein paar Jahren habe ich selbst aus Unwissenheit noch dieses Vorurteil geglaubt und einen großen Bogen um Gesichtsöle gemacht. Wer will schon den ganzen Tag fettig glänzen . Ich habe eine typische Mischhaut. Das heißt, grundsätzlich eher trockene Haut aber meine T-Zone neigt zu Unreinheiten und einem öligen Glanz. Ich verwende unser Gesichtsöl 2x täglich. Morgens als Make-up Unterlage, abends als reichhaltige Nachtpflege.

Die richtige Anwendung für ein tolles Ergebnis – ohne fettig oder glänzend zu wirken

Ich habe drei einfache Tipps für das perfekte Ergebnis:

  1. Tragt Gesichtsöle immer auf feuchter Haut auf. So lässt es sich wunderbar einfach verteilen und die Haut nimmt die Feuchtigkeit viel schneller auf.
  2. Die Menge macht´s! Gute Gesichtsöle sind sehr ergiebig, wenige Tropfe reichen für das gesamte Gesicht. Solltet ihr doch einmal mehr erwischt haben, einfach den Überschuss mit einem Tuch abtupfen.
  3. Verwendet Trockenöle – diese ziehen schnell ein und hinterlassen keinen unangenehmen Fettfilm (z.b. Argan- Mandel- oder Jojobaöl). Trockenöle sind für jeden Hauttyp geeignet, auch für fettige Haut!

Ihr verwendet bisher ausschließlich Cremés für eure Pflege? Kein Problem, eure Tages- oder Nachtcremés lassen sich wunderbar mit 1-2 Öltropfen vermischen und eure Haut dankt euch die zusätzliche Pflege mit einem tollen Aussehen!

Traut euch Gesichtsöle zu verwenden – mit unseren einfachen Anwendungstipps werdet ihr es lieben und es bei eurer täglichen Pflegeroutine nicht mehr missen wollen!